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Das Unternehmen: Initiator der ersten beiden Eupherie-Fonds ist die world-of-fonds.com Verwaltungs-GmbH. Die Gesellschafter von world-of-fonds.com sind seit rund zehn Jahren im Investmentfondsgeschäft als Berater tätig. Die Börsenturbulenzen der vergangenen drei Jahre führten zu der Idee, erfolgreiche Handelssysteme - die normalerweise nur institutionellen Investoren zugänglich sind - in einem Fonds zu bündeln, um diese in kleiner Stückelung auch Privatanlegern verfügbar zu machen.
Für den dritten Eupherie Handelssystem-Fonds wurde eine eigene Gesellschaft (world-of-futures.com GmbH) gegründet, die sich auf die Konzeption und Verwaltung dieser Fonds spezialisiert. Die Firma world-of-fonds.com GmbH & Co. KG ist weiterhin als Vertriebsservicegesellschaft und Co-Initiator involviert. Die world-of-fonds GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Fulda. Für Anleger verwaltet sie ein Vermögen von rund 30 Mio. EUR.
Die Anlagestratgie: Der Fondsname Eupherie setzt sich zusammen aus Euphorie und Hysterie. Kauf- und Verkaufsignale werden durch ein vollautomatisches Handelssystem generiert. Emotionen als Fehlerquelle werden somit ausgeschlossen, Euphorie und Hysterie werden bei den Transaktionen also nicht berücksichtigt. Ebenso wie Eupherie II investiert auch der dritte Fonds in zwei überdurchschnittlich erfolgreiche Handelssysteme, die Vorgaben über den Ein- und Ausstieg in Finanz- und Warenterminkontrakte geben. Ein Novum bei der III. Eupherie Handelssystem KG ist die Möglichkeit des Vermögensverwalters, die Allokation innerhalb der Systeme je nach Marktlage dynamisch anzupassen
Das Handelssystem IndexDayTrading konzentriert sich auf die Anlage in Finanzterminkontrakte auf den US-amerikanischen Aktienindex Standard & Poor´s 500. Das System gibt seine Handelssignale grundsätzlich vor Beginn einer Börsensitzung. Sofern ein Handelssignal generiert wird, erfolgt der Aufbau einer Position immer zur Eröffnung der Börsensitzung. Das System zielt damit auf die Eröffnungsbewegung ab, weil an Tagen mit kräftigen Kursausschlägen die Eröffnungsbewegung die größte Dynamik aufweist. Der Computer stellt dabei spätestens zu Börsenschluss alle Positionen des Tages glatt.

Das Handelssystem für den Overnight-Handel nennt sich Vola Trading. Vola Trading versucht Kursphasen auszunutzen, die hohes Momentum und hohe Volatilität, also überdurchschnittlich starke Bewegungen und Schwankungen, aufweisen. Das Handelssystem basiert auf der Beobachtung, dass Volatilität sich zyklisch verhält.
Weist ein Futureskontrakt über mehrere Tage geringe Volatilität (geringe Schwankungen) auf, besteht eine Wahrscheinlichkeit von mehr als 50%, dass die Kurse am Folgetag eine heftige Bewegung durchlaufen. Mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 50% hält die dabei eingeschlagene Richtung zudem über mehrere Tage an. Die Richtung ist dabei gleichgültig, wichtig ist lediglich die Stärke der Bewegung. Bei diesem Trading-System bleiben die Positionen auch über mehrere Tage im Markt.
Innerhalb des Vola Trading Handelssystems werden im Overnight-Handel Terminkontrakte der Bereiche Aktienindizes, Währungen, Zinsen, Rohstoffe, Edelmetalle und Agrarprodukte gehandelt. Insgesamt deckt das System 35 unterschiedliche Märkte ab, die nicht bzw. sehr gering miteinander korrelieren.
Das System wurde seit 1984 entwickelt und ständig modifiziert. Investiert wird nur dann, wenn sich klare Trends abzeichnen. Das individuelle Risiko eines Signals bestimmt das jeweilige Investitionsvolumen, das daher dynamisch angepasst und eingestellt wird. Dieses Verfahren glättet im Allgemeinen eine Wertentwicklung und verhindert spektakuläre Ausschläge nach unten wie nach oben. Nach den Erfahrungen aus der Vergangenheit wird bei den heutigen Volatilitäten eine Rendite von 25-50% p.a. angestrebt.

Die Kombination eines sehr kurzfristigen, dafür sehr dynamisch verlaufenden Intraday-Handelssystems (S&P Opening Move) mit dem glättenden Overnight-Handelssystem (Vola Trading) bietet eine Portfoliodiversifizierung bei gleichzeitig hohen Gewinnchancen.
Risikomanagement: Die Gesellschaft arbeitet ausschließlich mit dem ihr zur Verfügung stehenden Eigenkapital. Die Aufnahme von Fremdkapital ist nicht vorgesehen und nicht gestattet.
Des Weiteren werden bei beiden Systemen konsequent Verlustbegrenzungsstopps eingesetzt. Durch den Einsatz von Verlustbegrenzungsstopps wird der maximale Verlust beim Handelssystem IndexDayTrading pro Tag, Transaktion und Kontrakt auf 300 US-Dollar begrenzt (zzgl. Handelsgebühren).
Beim Handelssystem Vola Trading wird anfangs pro Investitionsblock in den unterschiedlichen Märkten nicht mehr als 2% des zur Verfügung stehenden Kapitals riskiert.
Letztes Instrument des eingesetzten Risikomanagements ist die Draw-Down-Regelung
(Verluststreckenbegrenzung). Um einen Totalverlust des eingesetzten Kapitals
zu verhindern, erfolgt eine sofortige Deinvestition des gesamten Kapitals,
sobald die Gefahr besteht, dass das Gesamtvermögen des Portfolios
unter den Wert von 50% der Beteiligungssumme fällt. Der maximal mögliche
Verlust auf Ihre Einlage beträgt damit ca. 50%, da unter Umständen
noch bestehende Positionen liquidiert werden müssen und dadurch Kursverzerrungen
stattfinden können.